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Der Anglerwitz des Tages:
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Das lästige einfädeln der Schnur in die Rutenringe!Ich glaube die meisten kennen das Problem mit den kleinen Rutenringen an der Spitze der Feederrute wenn es Morgens Kalt
und Dunkel ist meist kommt noch ein schlechter Hintergrund dazu! Die Schnur will einfach nicht in das Loch des Rutenrings.
Nun mir geht das auch so deshalb habe ich mir etwas einfallen lassen,besorgt euch so eine Ködernadel.
Macht eine Schlaufe Hier ein Video dazu:
Das Feederangeln.Das Angeln mit dem Futterkorb ist zweifellos eine der effektivsten Angelarten auf Fische die angefüttert oder angelockt werden können. Es gibt speziell für das Feedern entwickelte Ruten. Die einerseits über genügend Rückgrat verfügen eine Montage bis 300 Gramm Gewicht weit und zielgenau auszuwerfen und andererseits über so feine Spitzen verfügen, dass selbst ein vorsichtiger Biss auf große Entfernungen zuverlässig angezeigt wird. Sieht man den schmalen Blank dieser Ruten, mag man kaum glauben, dass sich damit sogar mit der nötigen Besonnenheit ein Karpfen oder eine Barbe ausdrillen lassen kann. SchlaufenmontageDie Abgebildete Montage benutze ich für das Fischen im Rhein durch das verknoten unterhalb der großen Schlaufe werden Verhedderungen zwischen Futterkorb und Vorfach vermieden. Durch das Gewicht des Futterkorbs und die Spannung auf der Rutenspitze schlägt sich der Fisch auch schon mal selbst an. Man fädelt also zwei Wirbel auf die Schnur macht eine Schlaufe von ca.30cm anschließend zieht man einen Wirbel hoch Richtung Rutenspitze dann macht man ca.5cm oberhalb des zweiten Wirbels einen Knoten danach noch 2-3 Knoten Richtung zweitem Wirbel. Beim Knoten machen die Schlaufe unter Zug halten so das beide Schnüre in der Schlaufe gleich lang sind. In denn ersten Wirbel wird der Futterkorb und in denn zweiten Wirbel das Vorfach eingehängt.
SeitenarmmontageDiese Montage benutze ich für stehende Gewässer sie ist leicht zu fertigen und kann sich kaum verwurschteln. 1. Sobald mir ein Fisch beim Biss entgegenkommt, wird er mit dem gesamten Wurfgewicht konfrontiert. 2. Im Fluss ist das Vorfach durch den langen Seitenarm zum Wurfgewicht, zu weit vom Futter entfernt.
Montage mit dem Feeder BoomAuch Anti Tangel Boom genannt ist dazu da ,die Montage vor Verwicklungen mit der Hauptschnur bzw.Vorfach und Futterkorb zu schützen. (Ausleger für Futterkörbchen. Besteht aus einem fünf bis zehn Zentimeter langen Röhrchen) Englische Bezeichnung für ein kurzes Kunststoffröhrchen, an dem ein Karabiner angebracht ist, in den ein Futterkorb eingehängt werden kann. Das Röhrchen wird auf die Hauptschnur gezogen und durch eine Gummiperle vor dem Wirbel gestoppt. Das ermöglicht einen widerstandsfreien Schnurabzug und soll ein Verdrehen des Vorfaches verhindern. *Der Ausleger erfüllt zwei Aufgaben: zum einen sichert er den widerstandsfreien Schnurabzug, zum anderen verhindert er Schnurverwicklungen beim Werfen.
Montage mit einem Feeder RigVorteile sind folgende:
Folgende Hersteller habe ich für euch gefunden:
Bildquelle:http://www.angelsport.de
Bildquelle:http://www.stipper-shop.de
Angelmontage Feederrig mit Sollbruchstelle! Ziel war es, eine Feedermontage zu entwickeln, die gleich in welche Richtung der Fisch mit dem Köder zieht, immer nur den Widerstand des Bissanzeigers spürt und nicht das Wurfgewicht bewegen muss. Bei einem Verfangen des Wurfgewichtes darf nur dieses abreisen und nicht der Fisch. Verwicklungen sind nahezu ausgeschlossen. Durch einen Farbcode ist die Tragkraft der Sollbruchstelle schell zu erkennen. Ich habe die verschiedensten Feedermontage verwendet, aber alle haben mindestens einen Nachteil. Sobald sich der Futterkorb am Boden verfängt reist die Schnur und der Fisch geht mit verloren. Bei dieser von mir entwickelten Montage wird der Futterkorb mit einer Sollbruchstelle aus monofiler Schnur befestigt. Diese Sollbruchstelle lässt sich sehr genau berechnen und so kann ein Maximum an Tragkraft erreicht werden. Durch die Schlaufennmontage kann der Fisch in jede Richtung schwimmen und signalisiert den Biss. Ein Fallbiss wird hiermit ausgeschlossen! Bei einem Fallbiss muss der Fisch das Wurfgewicht bewegen und dies ist sehr unsensibel. Beim Posenangeln lässt man ja auch nicht die Pose so weit herausschauen, dass sie noch gut 10 Gramm an Blei vertragen würde. Habe ich wenige Hindernisse, setze ich eine einfache Durchlaufmontage ein. Hier kann durch ein Abstandshalterröhrchen eine unnötige Verwicklung verhindert werden. FEEDERRIG--MON
Erhältlich bei Bildquelle:http://www.angel-innovationen.de Inhalt 5
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Das AuslotenVor dem Angeln sollte genau festgestellt werden, welche Bodeneigenschaften an der zukünftigen Angelstelle vorherrschen. Nur so hat man Gewissheit,
dass der Köder samt Lockfutter nicht im schlammigen Boden versinkt.Hierzu befestige ich am Ende meiner Schnur mit einem No Knot Einhänger Statisches FeedernIch wähle das Gewicht meines Futterkorbs so aus, dass er nach dem Auswerfen am Grund des Flusses liegen bleibt und sich nicht mehr bewegt, so locke ich die Fische an einen festgelegten Futterplatz. Dann kann ich mit der Vorfachlänge variieren. Die Vorfachlänge richtet sich nach dem Bissverhalten. Sind die Bisse sehr kurz, verlängere ich das Vorfach. Haben die Fische den Haken zu tief geschluckt, verkürze ich es wieder. Sobald ich ein sehr langes Vorfach benutze stabilisiere ich es vor dem Haken mit einem kleinen Blei. Somit pendelt es nicht so sehr in der Strömung. Dynamisches FeedernBeim dynamischen Feedern gleiche ich das Gewicht des Futterkorbes der Fließgeschwindigkeit des Flusses so an das er sich nach dem Auswerfen am Grund des Flusses noch leicht in der Strömung mitbewegt.Damit erreiche ich die Aufmerksamkeit der Fische und erweitere meinen Angelbereich(Futterspur).Dann kann ich mit der Vorfachlänge variieren. Die Vorfachlänge richtet sich nach dem Bissverhalten. Sind die Bisse sehr kurz, verlängere ich das Vorfach. Haben die Fische den Haken zu tief geschluckt, verkürze ich es wieder. Sobald ich ein sehr langes Vorfach benutze stabilisiere ich es vor dem Haken mit einem kleinen Blei. Somit pendelt es nicht so sehr in der Strömung. Mit dieser Methode fängt man auch öfter mal Rotaugen. Das Auswerfen
Damit man beim Auswerfen immer wieder die gleiche Stelle trifft ,muss man sich einen bestimmten Punkt am anderen Ufer suchen den man beim Auswerfen immer wieder anvisiert ! Damit stimmt die Richtung !Jetzt einen Probewurf mit leerem Futterkorb machen, wenn man die richtige Entfernung hat die Schnur unter den Schnurklipp der Rolle fixieren !Achtung,ist die Angelschnur erst einmal im Schnurklipp eingehängt wird es beim nächten Auswurf nicht mehr Schnur geben. Das heißt man muss immer mit der gleichen Kraft Auswerfen! Um die Unterschiede der Wurfkraft auszugleichen, muss man Direkt nach dem Auswurf (der Futterkorb ist am fliegen), die Rute Senkrecht halten.Wenn die eingestellte Entfernung erreicht ist spürt man ein ziehen in der Rutenspitze und geht mit der Rute nach vorne( Richtung Wasser) mit, um die Kraft des Futterkorbes abzufedern. Beachtet man diese Regeln nicht kann es zu einem Spitzen oder Schnurbruch kommen! Achtung,wenn im Strom mit geflochtener Schnur und schwerem Futterkorb gefischt wird, empfiehlt es sich keinen Schnurklipp zu verwenden..Denn er könnte bei den hohen Kräften die beim abrupten abstoppen des Futterkorbes entstehen, den Klipp aus der Rolle reißen oder sogar die Rute zerstören! Die alternative ist der Trick mit dem Schnurstopper Fahrradschlauch
Damit stimmt die Entfernung !Wenn man jetzt Auswirft und alles beachtet hat Füttert man an einer Stelle an deren Radius nicht großer als 1 Meter sein sollte.Ist das Körbchen auf dem Weg (Flug) zum Angelplatz, richte ich die Rute steil nach oben und halte sie ganz locker in der Hand, so kann ich den Ruck ganz leicht abfedern, wenn die Schnur durch den Clip blockiert wird.
Viel Spaß beim Trainieren !!Das AnfütternZu Beginn einer jeden Sitzung ist es besonders wichtig, zuerst einmal einen Futterplatz anzulegen. Dazu nimmt man einen möglichst großen Futterkorb und wirft ihn ohne ein Vorfach an der Montage einige Male aus. Ist er am Grund angekommen, so setzt man ein, zwei kräftige Anhiebe, um ihn vollständig zu entleeren. Ist so der Grundfutterplatz angelegt, wechselt man auf einen kleineren Korb und schlauft das Vorfach ein.Jetzt stelle ich die Rollenbremse auf die Vorfachstärke ein,erst etwas lockerer (ein Anschlag muß aber durchkommen)Jetzt den Haken beködern und auswerfen und Schnurfangbügel der Rolle schließen. Bis sich jetzt die ersten Bisse einstellen, sollte man in sehr kurzen Intervallen auswerfen, um so den Futterplatz zu vergrößern. Spätestens alle 5 Min. sollte eine neue Ladung Futter auf den Platz kommen. Werden die Köder genommen und die ersten Fische wandern in den Kescher, so reduziert man die Wurffrequenz auf 10 bis 15 Min. oder eben bis zum nächsten Fisch. Das Füttern mit dem Futterkorb ist im Verhältnis zum normalen Anfüttern einfach, denn sie haben ja ein Behältnis, welches ihnen das Futter zum Angelplatz bringt. Achtung! Beim beködern des Hakens und beim füllen des Futterkorbes darauf achten das die Angelschnur immer unter Zug steht. Wenn man das nicht beachtet kann sich die Schnur um die Rutenspitze wickeln und beim Auswerfen reißen oder sogar die Spitze Zerstören.
Doch auch hierbei werden viele Fehler begangen. Der am häufigsten zu beobachtende Fehler: nach dem Einholen befindet sich immer noch Futter im Korb. Mit solch einem klebrigen Futter haben sie schlechte Karten, denn es wird nicht als Futterspur am Angelplatz verteilt .Genauso fatal - Futter das sich schon beim Wurf oder beim Aufprall auf die Wasseroberfläche in eine Staubwolke verkrümelt. Schwer und dennoch locker soll es sein. Es muss sich am Grund leicht aus dem Korb lösen, gleichzeitig gut liegen bleiben und eine Futterspur Stromabwerts erzeugen. So sollte sich das Futter aus dem Korb lösen!
Bei der Herstellung verzichten sie möglichst auf klebrige Substanzen und zuviel Bindemittel und fügen nur so viel Wasser zu, dass man gerade eine Futterkugel formen kann, die einen Aufschlag auf die Wasseroberfläche übersteht und sich am Grund gut auflöst. Lassen sich keine Ballen formen, ist das Futter noch zu trocken. Bedenken sie bitte, dass auch das beste Futter ohne Zugabe von Ködern mit denen sie Angeln wollen (Maden, Caster, Mais, Würmer, Hanf usw.) nicht den rechten Erfolg bringt. (Die Ausnahme ist bei stark Stömenden Gewässern wie im Rhein da muß man etwas Bindemittel dazugeben) Welches Futtermehl was Bewirkt sehen sie hier : Futtermehle Was für Lockstoffe sie ins Futter einbringen können sehen sie hier : Lockstoffe Wenn man beim Angeln keinen Erfolg hat, kann es dafür einen einfachen Grund geben. Es gibt Gerüche die Fische abschrecken: Seifen, Handcremes, Deodorants, Rasierwasser sowie Parfüms und Tabak. Es ist daher zu empfehlen auf saubere Hände zu achten. Noch stärker schrecken Fische vor Mitteln gegen Steckmücken wie z.B. Autan zurück. Versuche belegen, dass Barsche diese Mittel im Wasser noch in einer Konzentration von 1 zu 1 Million wahrnehmen können. Hat man nun oben genannte Mittel an den Fingern, überträgt sich der Geruch auf die Köder, was sich wiederum negativ auf den Fangerfolg auswirkt. Ein weiteres Experiment hat gezeigt, wie fein der Geruchs- und Geschmacksinn eines Fisches sein kann. So wurde festgestellt, dass Welse Lebersaft über eine Entfernung von 30 Körperlängen wahrnehmen und gezielt darauf zuschwimmen. Das Ablegen der FeederruteBei stehenden oder langsam fließenden Gewässern wird die Rute mit der Spitze leicht nach unten abgelegt, damit der Wind nicht in die Schnur bläst. Bei starker Strömung wird die Rute schräg aufwärts gestellt, so nehme ich einen Teil der Schnur aus dem Wasser und erreiche einen geringeren Staudruck auf die Schnur. Damit man eine zuverlässige Bissanzeige hat, wird die Rute in zwei Rutenhaltern parallel zum Wasser ableget und zwar so, dass Rute und Hauptschnur ungefähr einen 90° Winkel bilden, wobei die Rutenspitze leicht gebogen sein sollte das erreicht man indem man etwas Schnur einholt.
Biss und AnschlagBisse kündigen sich durch ruckartige Bewegungen an der Rutenspitze an und sollten sofort mit einem leichten Anschlag aus dem Handgelenk quittiert werden. Bei manchen bissen kann es auch vorkommen, dass sich die gebogene Rutenspitze langsam entspannt das passiert wenn der Fisch mit dem Köder und dem Korb gegen die Strömung läuft. Der KöderDer Köder ist letztendlich entscheidend ob nun der Fisch anbeißt oder nicht. Also sollte man bei der Wahl seines Angelköder genau wissen was man an den Haken macht. Die Entscheidung welchen Köder wir, wann benutzen und welche Fische wann an welchem Köder beißen ist ausschlaggebend für den Erfolg oder den Misserfolg eines Angeltages. Da man als Feederangler hauptsächlich auf Weißfisch angelt, ist der Köder meist eher klein und fein.
* Maden: Maden sind ein Universalköder. Es gibt Maden mittlerweile in verschiedenen Größen und mit etwas Flavour auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen. * Caster: Verpuppte Maden in verschiedenen Stadien der Reife. Merke: Je dunkler, desto mehr Auftrieb hat ein Caster. * Würmer: Würmer gibt es in vielen unterschiedlichen Größen, zierliche Mistwürmer bei schlangengleiche Tauwürmer. * Larven: Käferlarven wie Mehlwurm und die Scharzkopfkäferlarve die häufig als großer Mehlwurm verkauft wird. * Körner/Getreide: Dazu zählen Mais, gequollener Weizen, Reis, Hanf und andere Körnersorten. * Teig: Neben Teig aus Paniermehl oder anderen Zutaten ist hiermit auch Käse gemeint, versuchen sollte man auch Forellenteig (gern den mit Glitter). * Pellets/Boilies: Pellets und kleine Boilies sind vermehrt in Angelgeschäften zu finden und gelten als Geheimtipp auf kapitale Brassen und Karpen. Neben diesen Ködern gibt es noch unzähligen andere Möglichkeiten, ob nun künstliche Maden oder Kartoffeln, wer es nicht probiert hat kann nicht sagen das solche Köder nicht fangen. Da das Feederangeln schnelles Angeln ist, kommen kleine Köder wie Maden,Kaster,Mais,Hanf für Friedfische in Frage.Zum Feedern auf Aal oder Zander verwendet man Würmer oder Fischteile. Der Wurm am Haar(Banded Worm)Angeln mit Wurm am Haar, kommt aus England und heißt dort "Banded Worm". Rolf Schwarzer von der Angelwoche stellt die fängige Methode vor. Der FangUnsere Hauptbeute wird je nach Fischvorkommen und Jahreszeit und Köderwahl aus Brassen, Güstern und Rotaugen bestehen, jedoch gehen auch oft Aal, Barbe, Barsch, Karpfen und Schleie an diese Montagen. Was sie im Rhein Fangen können sehen sie hier : Fische im Rhein Und die dazugehörenden Schonzeiten gibt’s hier zu sehen: Schonzeiten Hier ein paar Knoten
Der HängerLeider kommt es öfters vor das man am Gewässergrund mit dem Haken oder Futterkorb Hängen bleibt. Das kann mehrere Ursachen haben es liegen z.b.Steine, Holzer, Seile.Fahräder, Mofas, Autos auf dem Gewässergrund. Wie kann ich mich befreien: 1. Ich versuche es auf die herkömmliche Art und ziehe mit der Rute an der Schnur und gehe Strom aufwärts manchmal funktioniert das ja wenn nicht Methode 2. 2. Ich nehme die Rutenspitze nach unten in die Richtung in der ich Hänge Schnurfangbügel geschlossen und laufe nach hinten weg funktioniert auch manchmal mit Verlust des Futterkorbs oder aufgebogenem Haken. Aber ziehe immer in Maßen da Methode 1 und 2 immer auf das Material der Rute und Rolle einwirkt also Vorsicht. Wenn das auch nicht Hilft kommt Methode 3 zum Tragen.
3.Die "Reißzange".
Ich benutze eine Spitzzange als Hakenlöser und für solche Fälle auch als Reißzange man wickelt die Schnur um die mit Kunststoff ummantelten Griffteile das schont die Schnur und man kann einen Schnurbruch an dieser Stelle weitgehend ausschließen. Die Gesamtlänge der Zange von gut 20 Zentimetern gestattet in extrem schweren Fällen das Zupacken beider Hände. Bei starker Schnur biegt der Haken nun mit etwas Glück auf oder schlitzt aus. Mitunter löst sich sogar das ganze Hindernis vom Grund. So wird der Druck nicht mit der Rute, sondern durch Ziehen der Schnur erzeugt. Was gerne vergessen wird !1. Nach dem letzten Auswurf alle fixierten Schurklipps aushängen. Damit verhindert man das beim nächsten Angeln, das vieleicht etwas weiter draußen Stattfindet. In den fixierten Schnurklipp reingeworfen wird. Das hätte bei 250gr Wurfgewicht verheerende Folgen. (z.B. Schnurbruch, Spitzenbruch oder das herausreißen des Schnurklipps.) 2. Vor der Demontage der Feederrute. Würde ich immer ca.5 Meter der Angelschnur entfernen da diese durch die hohe Belastung des Auswerfens gedehnt, wellig und Spröde ist, tut man dies nicht könnte der nächte große fang das Weite suchen! 3. Die Rutenspitzen wieder in das Transportrohr zu stecken. Viele Angler verstauen ihre Ruten fertig Montiert und mit Spitze in ihrer Rutentasche um Zeit und Arbeit zu sparen. Das kann teuer werden die Rutenspitzen sind sehr fein und können sich beim Transport in der Rutentasche verfangen oder beim verstauen der Tasche ins Auto zu Bruch gehen. Bei einer guten Feederspitze sind da mal schnell 15 Euro fällig.4. Das einklappen und fixieren der Rollenkurbel. Dies sollte man auch tun um Transportschäden an der Angelrolle und der Kurbel zu vermeiden.
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Mit der Feeder auf Raubfisch und Aal
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| © Josef Schmitt | |||||||||||||||||||||||||||||||||